Juli 2018

Am 19. Juli 2018 wurde der Stupa nach 18-monatiger Bauzeit vom Ehrw. Hai Tao, Ringu Tulku Rinpoche, Khenpo Namgyal und Geshe Rigdzin Gyaltsen im Beisein von ca. 200 Gästen gesegnet.

 

Die Vergoldungsarbeiten sind abgeschlossen und das Gerüst wurde abgebaut.

Mai / Juni 2018

Ringu Tulku Rinpoche hat den Stupa im Monat Mai erstmalig gesegnet. Der Sockel wurde verputzt und die Bestandteile aus Kupfer wurden vergoldet.

 

 

 

Zu Beginn des Monats Saga Dawa (16. Mai) wurden Ringe, Schirm und Wunschjuwel montiert.

April 2018

Der glockenförmige Stupa-Behälter (Skr. anda) wurde verputzt.

 

März 2018

Die Schablone aus Metall, die sich kreisrund auf einer Holzbühne bewegt, wurde montiert. Der feine Mörtel wurde Schicht um Schicht aufgetragen und nivelliert.

Februar 2018

Die beiden ersten Putzschichten wurden mit einer Holzschablone geformt.

     

Die Ringe, der Schirm und das Wunschjuwel aus Nepal sind eingetroffen:

   

Januar 2018

Ein Podest wurde rund um den Stupa gebaut:

Juli 2017

Die Stupa-Kammern wurden montiert und aufgemauert.

Eine große Metallschablone wurde geschweißt.

 

Dezember 2016

Im Jahre 2016 war das Stupa-Team mit der Herstellung des Inhalts befasst. Im November wurde mit dem Bau der Stupa-Basis und der Kammern begonnen.

Der Stupa wurde am Jahresende 2016 von den tibetischen Lamas gefüllt, versiegelt und in mehrtägigen Zeremonien erstmalig gesegnet.

Damit das Bauwerk seine Stabilität behält, wurden die Ringe aus Beton mit Stahlbändern befestigt.

 

 

Interview: Chöje Lama Phuntshok im Tibet-Buddhismus Magazin.

Dia-ShowAnkunft der Stupa-Bestandteile aus Kupfer und rituellen Gefäße aus Nepal, die Bauphasen und das Füllen der Stupa-Kammern.

Video: Stupa-Workshops, Bau des Stupa, Füllung und erste Segnung.

 

Weitere Foto-Impressionen und Berichte

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Die insgesamt vier inneren Stupa-Kammern wurden einzeln gefüllt.

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Der “Baum der Lebenskraft” (tib. sog-ching) wurde eingesetzt.

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Die tibetischen Lamas haben im Dezember 2016 die Inhalte des Stupa vorbereitet.

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Von 2015 – 2016 wurden eine große Anzahl von Mantra-Rollen geklebt und gerollt.

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Viele Rosenblätter und Heilkräuter wurden gesammelt und getrocknet.

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Im Winter 2016 wurden die Basis und Kammern gebaut und betoniert.

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2014:

Der Auftakt für den Stupa-Bau war das Fällen einer Fichte. Schon im Jahre 2012 erhielten wir vom Besitzer eines Waldstücks nördlich von Berlin das freundliche Angebot einen Fichtenbaum zur Verwendung für den zentralen Mast auszuwählen. Khenpo Namgyal suchte einen Baum aus, der in östliche Richtung wuchs, denn der `Baum der Lebenskraft` im Zentrum des Stupa weist in östliche Richtung. Die Fällung wurde durch spezielle Wunschgebete vorbereitet. Die Trockenzeit des Baumstamms nach der Schälung hat zwei Jahre beansprucht. In 2014 hat uns Khenpo Namgyal erneut besucht und den Stamm bearbeitet. Er wurde an einem Ende in die Obelisk-Form gesägt und glatt geschliffen. Es wurden kleine Öffnungen in den Baumstamm gebohrt, die mit Reliquien von buddhistischen Meistern der letzten Jahrhunderte und mit Dharanis, Mantren und Halbedelsteinen gefüllt wurden. Nach dem Versiegeln der Öffnungen wurde der Stamm rot gestrichen. Er erhielt auf allen Seiten Sanskrit-Inschriften in purem Gold. Somit wurde die Fichte symbolisch zu einer axis mundis und Lebensbaum, der den zentralen Energiekanal im Körper eines Menschen (Skr. Suṣumṇā) verkörpert.

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